17 neue zertifizierte Hochzeitsplaner

Die jährliche Ausbildung zum «zertifizierten Hochzeitsplaner VUSH» ist beendet. Siebzehn von zweiundzwanzig Teilnehmerinnen haben die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Seit 2010 bietet der Verband Unabhängiger Schweizerischer Hochzeitsplaner (VUSH) einen Lehrgang zum Hochzeitsplaner an. Dieser wird während rund 5 Monaten im Winterhalbjahr von Dozenten, welche im Hochzeitsmarkt aktiv sind, geführt. In dieser Ausbildung geht es vor allem darum, wie man mit viel Freude und Herzblut eine Hochzeit von A-Z professionell plant. Neben der Konzeption und der Budgetierung bietet die Ausbildung auch realitätsnahe Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Hochzeitsplanung und hilft den Studierenden dabei, eine eigene Hochzeitsplaner-Agentur zu gründen. Ein starker Fokus liegt bei der Ausbildung auch in der Koordination und im Ablauf am Hochzeitstag.

ღ Nächster Lehrgang im Herbst 2018

Der nächste Lehrgang startet bereits am 20. Oktober 2018. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen. Die Unterlagen Anmeldeunterlagen finden Sie hier.

Text: Simone Glarner, www.liebesding.ch
Foto: Wedding Photography

So heiraten Herr und Frau Schweizer

Wie und wo heiraten eigentlich die Schweizer? Und wie viel geben sie dafür aus? Eine Studie des Verbandes der unabhängigen schweizerischen Hochzeitsplaner (VUSH) gibt Aufschluss.

ღ Budgets zwischen CHF 30’000 und 40’000

Im Durchschnitt haben die Hochzeitspaare in der Schweiz zwischen CHF 30’000 und CHF 40’000 für ihre Hochzeit ausgegeben. Es gibt aber auch 5% der Schweizer Hochzeitspaare, welche sogar über CHF 80’000 dafür ausgegeben oder investiert? haben. In diesen Kosten nicht enthalten sind die Aufwendungen für Kleider und Ringe sowie die Flitterwochen.

ღ Zweigeteilte Gesellschaft nicht mehr oft gefragt

Traditionellerweise wurde in der Schweiz oftmals mit einer zweigeteilten Gesellschaft gefeiert. Nach der Trauung gibt es einen Apéro mit einer grösseren Anzahl Gäste und anschliessend ein Bankett im eher kleineren Kreise. Diese Zeiten sind auch in der Schweiz langsam aber sicher vorbei – die Brautpaare wünschen sich vermehrt, dass die Gäste beim ganzen Tag dabei sein können und dadurch das Brautpaar entspannt den ganzen Abend mit den Gästen geniessen und feiern kann. Auch die Hochzeitsspiele werden immer seltener. Das letzte Jahr stand ganz unter dem Satz «Wir möchten den Tag zusammen mit unseren Freunden einfach nur entspannt geniessen!».

ღ Klassisches Banketthotel immer noch am beliebtesten

Obwohl historische Gebäude und private Villen auch weiterhin auf dem Vormarsch sind und auch toll ausgebaute Bauernhöfe und Berghütten immer mehr im Trend liegen, hat sich das klassische Banketthotel noch immer durchgesetzt. Vielfach ist hier ein entscheidender Faktor, dass es direkt vor Ort auch Übernachtungsmöglichkeiten bietet und von der Trauung bis zum Bankett und der Feier alles an einem Ort durchgeführt werden kann.

ღ Herbst löst Frühling ab

Während der Samstag weiterhin klarer Favorit beim bevorzugten Wochentag ist, hat sich die präferierte Saison verändert. Sommerhochzeiten sind immer noch sehr gefragt, Frühlingshochzeiten nehmen jedoch merklich ab. Die Studie zeigt eine Verschiebung Richtung September und zum Teil auch Oktober. Rund 25% aller von VUSH-Hochzeitsplanern organisierten Hochzeiten haben im September stattgefunden, dicht gefolgt vom Juli mit 19%.

ღ Durchschnittlich 40 bis 70 Gäste

Herr und Frau Schweizer feiern gemäss Statistik nicht mit riesigen Gesellschaften, so wie dies oftmals in südlichen Kulturen gang und gäbe ist. Eine kleine, überschaubare und persönliche Hochzeit wird durchschnittlich mit 40 bis 70 Gästen gefeiert. Gesellschaften bis 100 Gäste sind ebenfalls weit verbreitet in der Schweiz. Über  100 Gäste sind bei uns eher eine Seltenheit.

ღ Zürich und Zentralschweiz beliebteste Orte

Wenn man die Hochzeiten anschaut, welche von einem VUSH-Hochzeitsplaner betreut wurden, sieht man eine klare regionale Tendenz mit vielen Hochzeiten im Raum Zürich und Zentralschweiz. Graubünden, die Ostschweiz und das Mittelland folgen etwas weiter hinten. Ein Grund dafür könnte einerseits das grosse Angebot an Lokalitäten in diesen Regionen sein, in Zürich und der Zentralschweiz aber auch der angelsächsische Einfluss, wo die Unterstützung durch einen Profi weiter verbreitet ist.

ღ Rosa und Pastelltöne kombiniert mit Gold

Im vergangenen Jahr hat man bei den Hochzeiten in der Schweiz viele Pastelltöne und Rosa in Kombination mit Gold gesehen. Es gab aber auch ganz ausgefallene Ideen und Umsetzungen. So hat zum Beispiel der Trend zu Soundwave-Tattoos auch bei uns Einzug genommen und auch schon den Weg an die Hochzeiten gefunden – zum Beispiel mit dem eintätowierten Wortlaut «Ja, ich will».

Text: Simone Glarner, www.liebesding.ch
Foto: Luisa Blumenthal Photography for the wedding dot

Freie Trauung – was gilt es zu beachten?

Die freie Trauungszeremonie ist eine ideale Alternative, wenn ihr euch eine feierliche Zeremonie wünscht, die Kirchenhochzeit aber keine Option ist. Sie ist ausserdem eine schöne Ergänzung zur Ziviltrauung, welche ein zivilrechtlicher Akt ist und vielerorts auch genauso abläuft – ziemlich trocken.

 Bei der freien Zeremonie können Inhalt, Ort und Gestalter frei gewählt werden – deshalb auch der Name „Freie Trauung/Zeremonie“, aus den oben genannten Gründen wird sie oft auch „Alternative Trauung/Zeremonie“ genannt – im Internet finden sich unter diesen Stichworten inzwischen zig Anbieter.  

Der richtige Trauungsgestalter

Wie aber findet ihr heraus, wer für eure der/die Richtige ist? Und was müsst ihr bei der Organisation einer freien Zeremonie beachten? Hier können wir weiterhelfen – ein routinierter Hochzeitsplaner hat bereits ein paar freie Zeremonien begleitet und kennt die nötigen Dienstleister. Er weiss, dass die Organisation von freien Trauungen immer mit viel Aufwand verbunden ist – angefangen bei der Lokalitätensuche. Viele Brautpaare wünschen sich eine Trauung im Freien, sind sich aber nicht bewusst, dass dies viele Risiken birgt – Hitze, Lärmemissionen, Belästigung durch Insekten und Pollen und nicht zuletzt das Wetterrisiko. Ein schöner und genügend grosser Raum, in dem die Trauung bei Regen oder grosser Hitze abgehalten werden kann, ist deshalb zwingend. Alle Gäste müssen darin bequem Platz finden, also sitzen können. Dies bedingt auch genügend Mobiliar: Stehen Stühle oder Bänke für die Trauung zur Verfügung oder müssen diese angemietet werden? Je nach Qualität von Stühlen und Bänken sind auch Hussen empfehlenswert um der Trauung den nötigen feierlichen Rahmen zu verleihen. Bei Trauungen im Freien ist für Schatten zu sorgen – wenn kein natürlicher Schatten durch Bäume oder Gebäude fällt, müssen Sonnenschirme oder –segel her; wenn die Lokalität nicht über solche verfügt, müssen auch diese angemietet werden.  

 Manche Trauungsgestalter bringen ihre eigene Technik (Headset/Mikro und Verstärker) mit weil sie wissen, dass sie im Freien auf jeden Fall mit akustisch verstärkt müssen. Ist dies nicht der Fall, muss auch die Technik angemietet werden, vielleicht können hier auch die engagierten Musiker weiterhelfen. Musik ist auch bei der freien Trauung ein Muss – Live-Musik schafft den nötigen feierlichen Rahmen während Musik von elektronischen Abspielgeräten als Pause wahrgenommen wird und deshalb nicht zu empfehlen ist – es müssen also auch noch Musiker gesucht werden. Auch hier kann der Hochzeitsplaner mit entsprechenden Empfehlungen bzw. einer Vermittlung weiterhelfen.  

 Ablaufplanung essentiell

Nicht zu unterschätzen ist auch der richtige Ablauf: Wann und wie werden die Gäste empfangen? Wann beginnt die Zeremonie und wie lange dauert sie? Wie kann man die unsägliche „Gratulationswarteschlange danach“ vermeiden und sicherstellen, das Brautpaar und Gäste gut und reichlich verpflegt werden? Kurz und gut: Wie sorgen wir dafür, dass sich Brautpaar und Gäste vor, während und nach der Trauung rundum wohlfühlen? Nicht zuletzt auch durch Liebe zum Detail: Liebevoll gestaltete Wasserflaschen, Körbe mit Sonnencrème und –schirmchen, Fächer, Taschentücher, Wedding Bubbles und noch vieles mehr. Der Hochzeitsplaner sorgt dafür, dass die freie Trauung zum unvergesslichen Erlebnis für alle wird.

Haben wir euer Interesse geweckt? Kontaktiert uns, wir helfen euch gerne weiter! 

Bild&Text: Yvonne Hochheuser
www.hochzeitsplanung.ch

Eine Tasse Kaffee mit…cm weddings

cm weddings – das steht nicht nur für Claudia und Marlene sondern vor allem auch für Kreativität und einzigartige Hochzeiten. cm weddings leben und arbeiten in der Stadt Zürich. Sofern sie nicht mit Brautpaaren unterwegs sind, arbeiten sie in einem Co-Working Space. Dieser lässt viel Raum für Kreativität und spontanen Austausch. Claudia und Marlene organisieren aber nicht nur Hochzeiten in der Schweiz. Mittlerweile zählen auch Hochzeiten in den Balearen zu ihren Spezialitäten. da sie bereits einige Hochzeiten auf Ibiza organisiert haben, sind sie auch innerhalb des Verbandes die „go-to-Planner“ wenn es um Hochzeiten im Mittelmeerraum geht.

Do what you love, love what you do

Vor fünf Jahren machten sich die beiden Stadtzürcherinnen mit cm weddings selbstständig. Seither haben sie viele aussergewöhnliche Hochzeiten kreiert. „Wir sahen ein riesengrosses Potenzial in der Gestaltung von individuellen Hochzeiten, welche voll und ganz auf das Brautpaar abgestimmt sind. Wir wollen weg von 0815-Hochzeiten!“ sagen die beiden. Mit diesem Konzept sind sie sehr erfolgreich. Ihre Hochzeiten wurden bereits auf zahlreichen, namhaften Hochzeitsblogs gezeigt. Liebe zum Detail und insbesondere ein ausgeprägter Sinn für Ästhetik zeichnet die beiden aus. Ihre Leidenschaft zum Beruf ist gross. Ganz unter dem Motto „Do what you love, love what you do“. Dies treibt sie an nicht nur für sich selbst sondern auch um in der Hochzeitsbranche etwas zu bewegen. „Wir hoffen mit unserer Arbeit einen Teil dazu beizutragen, dass sich die Branche weiterentwickelt.“

 Keine Hochzeit ohne Herausforderung

Jede Hochzeit bringt seine eigenen Herausforderungen. Seien es vergessene Ringe, über einen unvorbereiteten DJ, falsch platzierten Tischen beim Bankett oder einem Zauberer der im Stau stecken blieb hat cm weddings schon alles erlegt. „Aber ohne wäre es ja fast ein bisschen langweilig, oder?“ lachen die beiden. „Wichtig ist sofort reagieren und improvisieren zu können, damit keiner etwas von den Pannen mitbekommt“.

Inspiriert werden die beiden durch ihre Brautpaare: „Damit wir auch eine perfekt auf sie abgestimmte Hochzeit zaubern können“. Natürlich fliessen auch Eindrücke aus fremden Ländern und Kulturen, Architektur, Blumen und selbstverständlich auch von Mode in die Ideenschmiede mit ein. Viele Ideen entwickeln sich bei den beiden oftmals, wenn sie die Köpfe zusammenstecken und diskutieren. So entstehen die besten Konzepte und Details. Konzepte entwickeln gefällt ihnen auch an ihrer Arbeit mit Brautpaaren am besten. Aus einem ersten Gespräch entsteht eine Vision die es dann umzusetzen gilt. Diesen Weg zu gehen finden die beiden unglaublich spannend und aufregend. „Und das Beste ist, wenn wir nach einem perfekten Tag sehen wie das Brautpaar über das ganze Gesicht strahlt“ sind sich die beiden einig. „Auch der First Look ist immer ein extrem bewegender Moment. Wie bei der Trauung müssen wir uns meistens das eine oder andere Tränchen wegwischen“ fügen sie hinzu.

Welchen Tipp würden die beiden erfahrenen Planerinnen den Paaren die heiraten geben. „Engagiert einen Hochzeitsplaner.“ In diesem Punkt sind sich zumindest unsere VUSH-Hochzeitsplaner einig.

cm weddings
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Text: Fabienne Peter
Fotos: cm weddings

Hochzeitstrends 2018

Pünktlich zum Jahresende widmen wir uns den neusten Trends für die Hochzeiten 2018. Was meint Ihr, wodurch werden sich die Hochzeiten im nächsten Jahr auszeichnen? Welche besonderen Details gibt es im Hinblick auf das Motto, die Dekoration und die Lokalitäten? Eines ist sicher: Die Vintage-Hochzeiten liegen definitiv nicht mehr im Trend. In diesem Blog findet ihr ein paar spannende Trends fürs nächste Jahr und falls Ihr Unterstützung bei der Umsetzung eures Konzepts braucht, unsere Wedding Planner stehen gerne zur Verfügung.

ღ Materialmix aus Metall und Samt

In Modekreisen spricht man schon etwas länger davon: „Samt ist die neue Seide“. Dieser Trend ist nun auch bei den Hochzeiten angekommen. Gemeint sind dabei nicht die Hochzeitskleider, sondern vielmehr die Dekorationen und Einladungen. Besonders elegant wirkt dabei der Materialmix zwischen Metall und Samt in der Dekoration. So treffen oftmals Elemente aus dem wunderbar glänzenden Metall auf schön verarbeitete Samtstoffe. Metall unterstützt zudem den Design-Trend hin zu grafisch klaren und kubischen Gestaltungselementen.

Gold steht auch im kommenden Jahr ganz oben auf der Liste der beliebtesten Hochzeitsfarben. Weitere metallische Farben wie Roségold und Kupfer werden die Hochzeitswelt erobern und für besondere Highlights am Brauttisch, in der Location und beim Hochzeitslook sorgen. Schlösser und Herrschaftshäuser werden sich deshalb auch nächstes Jahr grosser Nachfrage freuen. Für den nötigen Glanz ist gesorgt.

ღ Grüne Hochzeiten

Der ganz grosse Trend im nächsten Jahr geht in Richtung grüne Hochzeiten. Da sind nicht unbedingt nur bewusster gewählte Dienstleister und ausgesuchte nachhaltige Produkte gemeint, sondern auch die Umsetzung der Farbe Grün im Hochzeitsdesign. Die natürlichen Grüntöne können wunderbar mit Floristik und Dekoration umgesetzt werden und harmonieren super mit Metallfarben oder einem dezenten Farbton wie beispielsweise Blush oder leichten Grautönen. Ausserdem können die anhaltenden Trendfarben, also erdige und pastellige Töne wie ein staubiges Braun oder Beige, den natürlichen Stil optimal ergänzen. Und wo könnte man diesen Stil besser umsetzen als in den trendigen ausgebauten Event-Scheunen und Bauernhöfe.

ღ Freie Trauungen weiterhin auf dem Vormarsch

Dieses Jahr hat gezeigt, dass die freien Trauungen auch weiterhin im Trend sind. Die Suche nach einer individuellen und von der Lokalität unabhängigen Hochzeit wiederspiegelt auch den Trend in der Gesellschaft. Heute wird eine freie Trauung bereits bei den ersten Überlegungen des Brautpaars ebenbürtig mit einer kirchlichen Hochzeit in Betracht gezogen. Dieser Trend wird auch im nächsten Jahr kein Abbruch nehmen, da auch der Wunsch nach Hochzeiten im Freien massiv gestiegen ist.

ღ Vermehrte Nachfrage nach Hochzeitsplanern

Die Digitalisierung nimmt auch vor der Hochzeitsbranche nicht halt, was bei den Brautpaaren oftmals zu einer kompletten Überflutung der Sinne führt. Den Möglichkeiten und Ideen aus dem Internet sind keine Grenzen gesetzt; doch was ist in der Schweiz überhaupt möglich und zu welchem Preis? Eine Frage, die Hochzeitsplaner vermehrt zu hören bekommen. Deshalb werden die Profis immer öfters für beratende Gespräche und einen laufenden Ideenaustausch beigezogen. Und auch die Gesamtorganisation wird immer häufiger an Hochzeitsplaner übergeben, einerseits aus zeitlichen Gründen, andererseits auch weil die Paare sich bewusst sind, wie viel Geld sie an diesem Tag ausgeben und dass sie dieses sinnvoll und mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis tun möchten.

ღ Herbst und Winterhochzeiten lösen Frühling ab

Seit längerer Zeit ist eine Verschiebung der traditionellen Hochzeitsmonate zu sehen. Vermehrt werden auch Herbst- oder Winterhochzeiten bevorzugt. Ein wichtiger Grund ist die Verfügbarkeit und der Preis der Lokalitäten und Dienstleister. Wer zurzeit eine Winterhochzeit plant, kann oftmals von sehr guten Konditionen profitieren und muss sich auch bei den Dienstleistern weniger einschränken. Es wird auch weiterhin Sommer- und Frühlingshochzeiten geben, jedoch verteilt sich die Hochzeitssaison immer mehr auf das ganze Jahr. Und wer eine Sommer- oder Frühlingshochzeit plant muss immer früher mit der Planung starten, ein Jahr vorher ist oft bereits zu kurzfristig.

ღ Umhänge ersetzen Schleier bei der Brautmode

Beim Blick auf die Laufstege dieser Welt sieht man besonders oft, dass die traditionellen Schleier durch schicke Umhänge ersetzt werden. Ob diese Umhänge kurz, mittel oder lang sind, spielt dabei keine Rolle. Sie sollen eine neue selbstbewusste, aber auch verspielte Frau zeigen und die Möglichkeit bieten, auch als Herbst- oder Winterbraut toll auszusehen. Die Herren dürfen im nächsten Jahr gerne wieder ein Statement abgeben. Es geht darum, gewagte Stoffe – gerne auch mal in einem leichten Karo oder Samt – oder metallige natürliche Farben gekonnt in Szene zu setzen, ohne dabei das Design der Hochzeit aus den Augen zu verlieren. Fliegen, Hosenträger und enger geschnittene Anzüge in leichten Stoffen passen weiterhin hervorragend zur grünen Hochzeit.

Autor: Simone Glarner, Liebesding
Foto: Yvonne Hochheuser, Hochheuser Hochzeitsplanung

Eine Tasse Kaffee mit…Alex Wales

Alexandra Wales, genannt Alex, entdeckte ihre Leidenschaft für das Organisieren von Hochzeiten bereits im Jahr 2006, als sie die Hochzeit für ihre Schwester organisierte. Erfahrung mit Events hatte sie bereits reichlich. Während ihres Studiums in Moskau organisierte sie zahlreiche Events und Partys für ihre Mitstudenten. Nach dem Studium arbeitete sie in einer Hochzeitsagentur in Russland und konnte viele Erfahrungen sammeln, national wie auch international.

Die gebürtige Russin spricht mehrere Sprachen fliessend.  2009 kam sie in die Schweiz um ihren Bachelor zu machen. Nebenbei arbeitete Alex als Online-Hochzeitsplanerin und internationale Hochzeitskoordinatorin. 2014 entschied sie sich für den VUSH-Lehrgang und gründete darauf ihre erste Agentur in der Schweiz unter dem Namen „TWO LOVE Couple Events“. Nebst Hochzeiten organisierte sie auch Verlobungen, Partys und andere grosse Events. Ein Jahr später entschied sie sich, zum Kern zurückzukehren und sich auf Hochzeiten zu konzentrieren. Mit diesem Wandel einher ging ein Rebranding – ALEX WALES Weddings & Events war das Ergebnis von monatelanger Vorbereitung. Der Launch war äusserst erfolgreich. Alex organisiert heute jedes Jahr zahlreiche Hochzeiten, nicht nur in der Schweiz sondern auch international.

Reisen als Inspiration

Alex fühlt sich wohl auf dem internationalen Parkett. Inspiration holt sie sich vor allem auf ihren Reisen. „Ich reise sehr gerne und oft plane ich meine Reisen so, dass ich Hochzeitsmessen und Locations vor Ort besuchen kann um Inspiration zu sammeln“ sagt sie. In ihrem kleinen Büro zu Hause stapeln sich Bücher und Zeitschriften aus aller Welt. Nebst den Trends aus den USA und Grossbritannien verfolgt sie auch die Trends aus ihrer Heimat Russland. „Die Projekte von russischen Hochzeitsprofis sind sehr oft fantasievoll. Fabelhaft für mich um etwas neues  zu lernen“ sagt Alex auf die Frage nach ihren liebsten Ressourcen für neue Ideen.

Und was mag sie bei ihrer Tätigkeit als Hochzeitsplanerin am liebsten? „Eigentlich mag ich alles. Vom Erstgespräch bis zum Ende des Hochzeitstages. Ich finde es aber besonders spannend Brautpaare zum ersten Mal zu treffen und mehr über ihre Persönlichkeiten zu erfahren.“ Weiter sagt sie: „Ich geniesse es am Hochzeitstag zu sehen wie die ganze Planung zum Leben erwacht.“

„Jede Hochzeit hat mir einzigartige Erlebnisse  gebracht“

Herausforderung findet Alex spannend. Wichtig ist, ruhig zu bleiben und einen Plan B  zu haben. Wie 2015 bei einer Hochzeit in Südfrankreich. Die Taxis streikten und blockierten den Flughafen. Trotzdem schaffte es Alex alle Gäste wohlbehalten vom Flughafen zur Hochzeitslocation zu bringen. Unheil abgewendet, dank dem  Hochzeitsplaner.

Bei der Frage nach dem schönsten Erlebnis an einer Hochzeit antwortet Alex: „Ich muss ehrlich sagen, dass jede einzelne Hochzeit mir einzigartige und schöne Erlebnisse gebracht hat. Insbesondere geniesse ich das Ende des Hochzeitsabends, wenn das frisch vermählte Ehepaar glücklich und sorglos tanzt, ihre Augen glänzen und sie glücklich lächeln. Dann weiss ich, ich habe meine Arbeit gut gemacht. “

Und zum Schluss ein Tipp von Hochzeitsprofi Alex für alle Brautpaare: „Geniesst den Planungsprozess. Starten Sie frühzeitig mit der Planung und engagieren Sie unbedingt einen Planer! Lassen Sie den Planer auch den Hochzeitstag koordinieren, damit Sie und Ihre Gäste den Tag in vollen Zügen geniessen können.“


ALEX WALES Weddings & Events
www.alexwalesweddings.com
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Bild: Alex Wales
Text: Fabienne Peter

Erfolgreicher Start des VUSH-Lehrganges

Bereits seit dem Frühling fieberte der VUSH Vorstand der neunten Ausgabe des Hochzeitsplaner Lehrganges entgegen. Denn dieses Mal sollte alles anders werden. Es ist der „Lehrgang 2.0“, wie er im Vorstand liebevoll genannt wird, denn der Lehrgang findet das erste Mal ohne die Marketing Schule SAWI statt. Der VUSH führt den Lehrgang nun in Eigenregie durch. Viel Wert wird auf eine möglichst praxisnahe Ausbildung gelegt. Deshalb setzte man das Konzept des eines „mobilen Klassenzimmers“ um. Der Unterricht findet nämlich überall dort statt wo auch Hochzeiten gefeiert werden. Oder am Arbeitsplatz unserer Dozenten. Diese sind allesamt Profis aus der Hochzeitsbranche. So können sich die Hochzeitsplaner bereits ein erstes Netzwerk aufbauen und

Auftakt an der Big Love

Der Startschuss fiel bereits eine Woche vor dem offiziellen Unterrichtsstart an der „Big Love“ in Wollerau.  Zehn aufgeregte Teilnehmer wurden von den VUSH-Vorstandsmitgliedern Yvonne Hochheuser und Fabienne Peter empfangen und durch die Ausstellung begleitet. Die Teilnehmer erhielten einen spannenden Einblick in die Welt der Trauringe und wie diese entstehen. Vom ersten Design bis zum fertigen Produkt. Gastgeber der Big Love ist die Ringmanufaktur Meister. Bereits seit einigen Jahren ist der VUSH-Lehrgang jeweils zu Gast bei der Big Love und bietet die perfekte Plattform für einen ungezwungenen Einstieg in den Lehrgang.

Einstieg mit dem Thema Ziviltrauung

Zum ersten Schultag empfing Lehrgangsleiterin Yvonne Hochheuser zweiundzwanzig hoch motivierte Teilnehmer in der Müli in Mülligen. Die angehenden Hochzeitsplanerinnen wurden mit einer liebevoll hergerichteten Candy Bar, personalisierten Lebkuchen Herzen und weiteren hilfreichen Goodies zum Lehrgang begrüsst.

Passend zur Location, die Müli ist ein ziviles Trauungslokal,  drehte sich der erste Unterrichtsblock um das Thema Ziviltrauung. Nach der Begrüssungsrunde führte Yvonne die Teilnehmer ins Thema ein. Am Nachmittag dozierte eine Vertreterin des Zivilistandsamtes Zürich vertieft zum Thema.  Der Tag verging wie im Flug und am Ende des Tages verabschiedeten sich die Teilnehmer müde aber überglücklich und mit grosser Vorfreude auf den nächsten Samstag.

Wir sind ebenfalls überglücklich über den gelungenen Auftakt des Lehrganges 2.0 und freuen uns auf die weiteren Unterrichtsblöcke.

Bilder: Yvonne Hochheuser, Fabienne Peter

Text: Fabienne Peter

Winterhochzeit

Es gibt kaum etwas romantischeres als verschneite Berggipfel, Pferdeschlitten, kuschlige Decken, knisterndes Kaminfeuer und warme Tassen mit warmem Inhalt. Winterlandschaften bieten die perfekte Kulisse für eine verträumte Hochzeit. Dennoch sind Winterhochzeiten (leider) immer noch eine Seltenheit. Nur wenige Paare wagen sich im tiefen Winter das Ja-Wort zu geben, schrecken doch viele vor den kalten Temperaturen und dem Schneetreiben zurück. Doch das sollte kein Argument gegen eine Winterhochzeit sein. Auch im Winter sind die Möglichkeiten eine schöne Hochzeit zu gestalten fast grenzenlos. Und wie meine Grossmutter immer zu sagen pflegte: Es gibt kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung!

Stylisch heiraten trotz frostigen Temperaturen

Auch bei winterlichen Temperaturen kann man eine wunderschöne Braut sein. Im Gegenteil die wunderbaren Winter-Accessoires verleihen dem Look einen zusätzlichen Touch Romantik, Eleganz und natürlich Individualität. Es gibt bereits zahlreiche Brautkleider mit hübschen langen Ärmeln. Oder man kombiniert das Brautkleid mit einer Strickjacke, einem Schal, herzigen Handschuhen oder einem Bolero. Auch für das richtige Schuhwerk kann gesorgt werden: Gefütterte Stiefeletten, warme Winterboots oder doch Pumps mit einer schönen Strumpfhose?
Für den Bräutigam gibt es warme Anzüge aus Wolle. Alternativ trägt er einen schicken Mantel mit einem passenden Schal.

Photo Aaron Delesie via Martha Stewart

Winterliche Dekoration in wohliger Atmosphäre

Nicht nur bei den Outfits hat der Winter viel zu bieten. Beim Thema Dekoration hat man viele Möglichkeiten. Statt üppiger Blumengestecken kann man mit Tannenzweigen, Ästen, Misteln, Tannzapfen arbeiten. Kombiniert mit hübschen Laternen oder Kerzen sorgt diese Dekoration bestimmt für Stimmung. Im Winter sind vor allem gedeckte Farben geeignet. Klassisches Rot-Grün sorgt für eine weihnachtliche Stimmung. Blautöne kombiniert mit Weiss und Silber erinnern an ein Winterwunderland. Aber auch Grautöne eignen sich hervorragend als passende Hochzeitsfarben. Ein weiteres Plus: Um die Weihnachtszeit sind bereits viele Kirchen hübsch dekoriert, somit spart man einiges ein da dieser Posten wegfällt.

Photo: Kristin Moore Photography via Rustic Wedding Chic

Überraschen Sie Ihre Gäste

Der Winter bietet viele Möglichkeiten Ihre Gäste mit neuen Ideen zu überraschen. Laden Sie Ihre Gäste auf eine gemütliche Schlittenfahrt ein. Verlegen Sie den Apéro nach draussen ans Lagerfeuer. Serviert werden Glühwein oder Eier-Flip. Dazu gibt es passende Häppchen oder man macht „s‘mores“ über dem Feuer.
Beim Bankett kann ein klassisches Wintergericht serviert werden oder man macht es unkonventionell: zum Beispiel mit einem Fondue. Und wie wäre es mit einer Bar für Glühwein oder heisse Schokolade? Dazu warme Wolldecken und ein knisterndes Kaminfeuer schaffen eine warme Atmosphäre in der sich bestimmt alle Gäste wohlfühlen.

Photo: Hawthorne and Main

Autor: Fabienne Peter, the wedding dot

Muss es wirklich der 18.08.18 sein?

Der 18. August 2018 wird ganz klar das beliebteste Hochzeitsdatum nächstes Jahr sein – viele Lokalitäten und Dienstleister sind für diesen speziellen Samstag schon seit Monaten ausgebucht. Paare, die sich erst kürzlich entschieden haben, an diesem Datum zu heiraten, erwartet deshalb viel Frust statt Freude bei den Hochzeitsvorbereitungen.

Wir fragen deshalb: Muss es denn wirklich der 18.08.2018 sein? Nach den „Schnaps-Daten“ der Nullerjahre haben wir Hochzeitsplaner gehofft, die Hysterie sei nun vorbei, aber weit gefehlt: Der 18.08.18 erfreut sich aus zwei Gründen so grosser Beliebtheit: Erstens, ist er ein Samstag und zweitens, es ist August.

Es muss nicht immer der Samstag sein

Nach wie vor wird am liebsten an Samstagen geheiratet, dabei sind vor allem bei Zivilhochzeiten andere Tage viel besser geeignet: Nehmen wir an, Sie haben tatsächlich einen Termin am Samstag ergattert (Samstagstrauungen sind immer noch die Ausnahme) – was machen Sie denn nach der Trauung mit Ihren Gästen? In der Regel wird samstags nämlich nur am Vormittag getraut; Sie als Gastgeber stehen also vor der Herausforderung, Ihre Gäste bis zum Bankett am Abend zu unterhalten und zu verpflegen – das wird teuer! Für Zivilhochzeiten und auch freie Trauungen, die am selben Ort wie das Bankett stattfinden, sind deshalb Freitage viel besser geeignet. Wenn Sie um 16 Uhr mit der Trauung loslegen, bleibt genügend Zeit für Apéro und Bankett und die Gäste haben danach noch das ganze Wochenende zur freien Verfügung – sie werden es Ihnen danken! Freitagshochzeiten sind bei den Gästen sehr beliebt und die Anwesenheitsquote ist oft höher als am Samstag – welcher Chef entlässt seine Angestellten nicht ein paar Stunden früher ins Weekend, wenn eine Hochzeit wartet?

November – unser heimlicher Favorit unter den Hochzeitsmonaten

Der August auf der anderen Seite hat längst den Mai als beliebtester Hochzeitsmonat abgelöst und auch die beiden ersten September-Wochenenden erfreuen sich grosser Nachfrage – diese Daten sind in der Regel zuerst ausgebucht. Sollten Sie also ein solches Datum in Betracht ziehen, fangen Sie am besten 2 Jahre davor mit der Lokalitätensuche an und buchen auch Fotografen und Trauungsgestalter frühzeitig. Wir finden: Der August hat den ersten Platz auf der Beliebtheitsskala zu Unrecht ergattert. Bezüglich Wetter ist man in der Schweiz inzwischen in keinem Monat mehr sicher und gerade dieses Jahr hatten die „August-Brautpaare“ wohl mit Abstand am wenigsten Wetterglück – es war entweder zu heiss oder dann nass. Wieso also nicht zurück zum Wonnemonat Mai? Oder wie wäre es mit Juni? Und an dieser Stelle möchten wir auch einmal die Fahne für den unbeliebtesten Hochzeitsmonat hochhalten: Den November! Der November ist in der Regel grau und langweilig und deshalb freuen sich alle über eine Einladung zur Hochzeit – was im Sommer nicht immer der Fall ist. Sie werden im November auch kurzfristig herrliche Lokalitäten und erstklassige Hochzeitsdienstleister finden – vielleicht sogar zum Spezialpreis. Für Dekoration brauchen Sie nicht viel zu investieren: Ab der zweiten Hälfte ist schon überall weihnachtlich-romantisch dekoriert und mit Reisig, Weihnachtsstern und Amaryllis kann schön und günstig geschaffen werden. Sie brauchen sich keine Gedanken darüber zu machen, ob Trauung und oder Apéro im Freien stattfinden kann – Sie haben dafür wunderschöne Indoor-Lokalitäten gefunden; vielleicht einen romantischen Weinkeller oder einen modernen Wintergarten…

Deshalb fragen wir nochmals: Muss es denn wirklich der 18.08.18 sein? Folgen Sie unserem Blog und erfahren Sie im nächsten mehr zur Winterhochzeit!

Autor: Yvonne Hochheuser, Hochheuser Hochzeitsplanung
www.hochzeitsplanung.ch

Photo: Scott Webb via pexels.com

Wer braucht schon einen Hochzeitsplaner?

Selbstverständlich können Sie Ihre Hochzeit selbst organisieren – das haben vor Ihnen schon Unzählige getan und werden es nach Ihnen auch noch genauso viele tun. Wir möchten Sie aber folgendes fragen:

  • Wissen Sie im Detail Bescheid, welche Möglichkeiten Ihnen rund um die Trauung offenstehen und welche Einschränkungen es gibt?
  •  Sind Sie sich bewusst, dass der Ablauf am Hochzeitstag nicht nur Ihnen, sondern Ihren Gästen zusagen soll? Wissen Sie, wieviel Zeit für die einzelnen Programmpunkte eingeplant werden sollte damit Ihr Tag nicht zum Stress wird und auch keine Langeweile aufkommt?
  •  Wissen Sie genau, was die Umsetzung Ihrer Wünsche und Vorstellungen kosten wird und wo Sie allenfalls Einsparungen machen können?
  • Wissen Sie, wann und wo Sie mit der Planung anfangen müssen wenn Sie nicht zahlreiche Enttäuschungen erleben wollen weil Ihre Wunschlokalität oder Ihre Wunschdienstleister schon ausgebucht sind? Oder kennen Sie mögliche Alternativen, wenn dies der Fall ist?
  •  Verfügen Sie über ein riesiges Portefeuille von Lokalitäten und Hochzeitsdienstleister oder haben Sie Zeit und Lust, sehr viel Zeit im Internet zu verbringen? Und wenn ja, lernen Sie Ihre Wunschkandidaten persönlich kennen und können Sie sicherstellen, dass sie auch über entsprechende Erfahrung im doch sehr speziellen Gebiet der Hochzeit mitbringen?
  • Sind Sie sicher, dass ihre Trauzeugen und Tätschmeister ihrer Hochzeit mit derselben Vorfreude entgegensehen wie Sie selbst und auch bereit sind, sich vor allem am Hochzeitstag über die Massen zu engagieren?06

Wenn Sie alle der obigen Fragen mit einem überzeugten JA! Beantworten können brauchen Sie tatsächlich keinen Hochzeitsplaner. Wenn nicht, lohnt es sich, zumindest einmal ein erstes Beratungsgespräch mit einem VUSH-Mitglied in Ihrer Nähe zu vereinbaren. Gerade zu Beginn der Hochzeitsvorbereitungen kann ein Gespräch mit einem Hochzeitsprofi sehr aufschluss- und hilfreich sein; oft genügt schon eine einzelne Beratung, um Sie auf den richtigen Weg zu bringen. Entgegen der landläufigen Meinung, dass Hochzeitsplaner nur etwas „für Reiche“ sind können sie mit einer minimalen Investition in die Beratung durch einen VUSH-Hochzeitsplaner das Beste aus Ihrer Hochzeit herausholen – testen Sie uns!

Autor/Bilder: Yvonne Hochheuser, Hochheuser Hochzeitsplanung
www.hochzeitsplanung.ch